So heißt das Kapitel, das ich soeben auf meiner Homepage online gestellt habe. Meine kleine Konzeption zu Kindertagesstätten und Kindergärten… In den nächsten Tagen werden darauf verschiedene, weitere Bildungsthemen folgen. Aber: So weit – So gut!
Edmund Stoiber schreibt an seine Frau… 31. März 2008
Heute in der taz veröffentlicht, ein superexklusiver Brief des Ministerpräsidenten a.D. an seine Ehefrau
http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/es-ist-nicht-zum-aushalten/?src=HL&cHash=af3c81d726
Meine Magisterarbeit in der Bibliothek des Haus am Strom… 27. März 2008
Was habe ich mich heute gefreut, als ich den kleinen Bericht über meine Magisterarbeit auf der Internetseite des Haus am Strom (Zentrum für nachhaltige Entwicklung) entdeckt habe!
Bye bye, Transrapid! 27. März 2008
Die CSU muss sich endlich vom Traum des Prestigeobjekts verabschieden…
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/transrapid36.html
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/deutschland/artikel/873/165402/
Die GegnerInnen des Projektes bezweifelten zuvor vor allem die Wirtschaftlichkeit und die Zweckmäßigkeit des Transrapid. In einer Stellungnahme zur Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2002 werden verschiedene Aspekte dargestellt, die ausführlich erläutern, dass trotz der hohen Kosten fast kein Nutzen durch die Magnetbahn in München erzielt wird. Die Machbarkeitsstudie hatte viele Faktoren nicht berücksichtigt.
Daneben wurde kritisiert, dass in unmittelbar angrenzenden Wohngebieten mit unzumutbaren Belastungen durch den Körperschall fahrender Transrapid-Züge zu rechnen ist. Außerdem sind verschiedene technische Schwierigkeiten und Risiken noch nicht untersucht worden.
Die verbesserte Eisenbahn-Anbindung (zum Beispiel durch eine „Express S-Bahn“) an den Flughafen scheint demgegenüber eine realistische und risikoarme Alternative darzustellen. Die finanzielle Belastung des Landeshaushaltes bei der „Express S-Bahn“-Variante ist sogar ohne den GVFG-Zuschuss geringer als bei der Realisierung des Münchner Transrapids. Auch für die öffentlichen Haushalte hätte die Transrapid-Variante eine deutlich stärke finanzielle Belastung (Mehrbelastung der öffentlichen Haushalte von ca. Eur 500 Mio.) bedeutet.
Selbstdarsteller unerwünscht… 26. März 2008
http://www.tagesschau.de/inland/metzger32.html
Konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen… Was nun? Die Gründung der „Oswald-Partei“?
Es fällt mir so schwer… 24. März 2008
… gegen das Olympia Boykott zu sein.
Amnesty International sprach ja sich laut taz aus folgenden Gründen gegen ein Boykott aus:
„Amnesty sei weiter gegen einen Olympia-Boykott, weil die Spiele die Chance böten, dass China größere Schritte in diese Richtung gehe. (…) Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe sich 2001 bei der Vergabe der Sommerspiele offenbar vor allem auf das „Prinzip Hoffnung“ und auf die Zusagen Chinas zur Verbesserung der Menschenrechte verlassen. „Es gibt aber keinen Automatismus – das hat spätestens die Entwicklung in Tibet gezeigt.“
Pleiter (China Experte/Amnesty Int.) hält neben einem ernsthaften Dialog mit China auch politischen Druck für notwendig, um das Land zu Veränderungen zu bewegen. Der politische Spielraum, den auch das IOC habe, sei bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Spiele seien ein nationales Projekt. „Die chinesische Regierung hat gar keine andere Wahl, als die Spiele zu einem Erfolg zu machen. Das eröffnet Einflussmöglichkeiten, die aber auch genutzt werden müssen.“ Das IOC müsse jetzt die Forderungen nach Entsendung unabhängiger Beobachter nach Tibet übernehmen und sich auch für die Freilassung inhaftierter Olympia-Kritiker in China einsetzen.“
Das klingt vernünftig und logisch. Aber der Gedanke, dass fröhlich ein sehr großes Fest gefeiert wird und munter in China rumgeturnt wird, während die Menschenrechte mit Füßen getreten werden – dass mit anderen Worten gute Mine zum bösen Spiel gemacht wird – der graut mir schon jetzt. Deshalb kann ich die DemonstrantInnen, die heute die Zeremonie der Entzündung der olympischen Fackel störten, sehr gut verstehen.
Andererseits muss man in dem Fall vielleicht einfach seine Wut und seinen Wunsch nach einem symbolischen Boykott zugunsten einer nachhaltig effektiveren Variante zurückstellen.
Friede, Freude, Eierkuchen – Frohe Ostern! 23. März 2008

Heute ist Weltwassertag! 22. März 2008
Beim Thema Wasser wird zunächst immer an Knappheit gedacht und im nächsten Atemzug damit bestimmt auch an betroffene Entwicklungsländer. Ein sehr guter Artikel von Kathrin Henneberger, der sich damit befasst, ist auf folgender Seite zu lesen: http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/show/419484.htm
Was weniger bekannt ist: Auch in unseren Gefilden ist die Wasserqualität zusehends bedenklicher. Grund dafür sind Hormone und Medikamente, die über unsere Ausscheidungen ins Grundwasser gelangen und in den Klärwerken nicht oder nicht vollständig herausgefiltert werden können. Beispiel: Eine Reihe von Substanzen, die im Trink und Rohwasser vorkommen können, haben Wirkungen, die denen weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) entsprechen. In vielen Flüssen werden deswegen zunehmend weibliche Fische geboren (In der Berliner Havel leben bereits ca. 70 Prozent weibliche Fische).
Östrogene, cholesterinhemmende Mittel, Antibiotika und Asbest werden von den Untersuchungsmethoden nach der deutschen Trinkwasserverordnung nicht erfaßt, und natürlich gibt es auch keine entsprechenden Filter. Der Umbau der Filtersysteme scheint auch noch in weiter Ferne zu liegen, solange PolitikerInnen am Hebel sitzen, die diese wichtige Sache schlicht als zu teuer und deshalb nicht machbar befinden. Bis sich dieser Stand verändert, sind private Filter scheinbar die einzige Lösungsmöglichkeit.
Mehr zum Thema ist im Artikel Wasser ist Leben von Barbara Simonsohn zu lesen.
Jetzt bin ich mit dabei… 21. März 2008
… in der „Blogger-Community“… Werd noch ein bisschen Zeit brauchen, mich hier zurecht zu finden – aber ich freu mich jetzt schon!
