Sabine Ponath

„Ich ließ mir meine Bildung nie durch die Schule beeinträchtigen.“ Mark Twain

Früh übt sich… 31. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 4:46
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So heißt das Kapitel, das ich soeben auf meiner Homepage online gestellt habe. Meine kleine Konzeption zu Kindertagesstätten und Kindergärten… In den nächsten Tagen werden darauf verschiedene, weitere Bildungsthemen folgen. Aber: So weit – So gut!

http://sabine.ponath.gj-bayern.de/typo3/index.php?id=1262

 

Edmund Stoiber schreibt an seine Frau… 31. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 6:39

Heute in der taz veröffentlicht, ein superexklusiver Brief des Ministerpräsidenten a.D. an seine Ehefrau ;-)

http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/es-ist-nicht-zum-aushalten/?src=HL&cHash=af3c81d726 

 

Meine Magisterarbeit in der Bibliothek des Haus am Strom… 27. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 12:14
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Was habe ich mich heute gefreut, als ich den kleinen Bericht über meine Magisterarbeit auf der Internetseite des Haus am Strom (Zentrum für nachhaltige Entwicklung) entdeckt habe!

http://www.hausamstrom.de/index.php?id=450

 

Aufruf an die Delegierten… 27. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 9:55
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… zur Aufstellung der oberbayerischen Bezirksliste für die Landtagswahl.

Christian Moravcik, Landesvorsitzender der Grünen Jugend Bayern, schreibt an die Delegierten und hofft auf aktive „Nachwuchsförderung“:

ltwdelegierte-brief.pdf

 

Bye bye, Transrapid! 27. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 9:29
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Die CSU muss sich endlich vom Traum des Prestigeobjekts verabschieden…

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/transrapid36.html

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/deutschland/artikel/873/165402/

http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/stoibers-transrapid-zu-teuer/?src=MT&cHash=a1a68a0157

Die GegnerInnen des Projektes bezweifelten zuvor vor allem die Wirtschaftlichkeit und die Zweckmäßigkeit des Transrapid. In einer Stellungnahme zur Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2002 werden verschiedene Aspekte dargestellt, die ausführlich erläutern, dass trotz der hohen Kosten fast kein Nutzen durch die Magnetbahn in München erzielt wird. Die Machbarkeitsstudie hatte viele Faktoren nicht berücksichtigt.

Daneben wurde kritisiert, dass in unmittelbar angrenzenden Wohngebieten mit unzumutbaren Belastungen durch den Körperschall fahrender Transrapid-Züge zu rechnen ist. Außerdem sind verschiedene technische Schwierigkeiten und Risiken noch nicht untersucht worden.

Die verbesserte Eisenbahn-Anbindung (zum Beispiel durch eine „Express S-Bahn“) an den Flughafen scheint demgegenüber eine realistische und risikoarme Alternative darzustellen. Die finanzielle Belastung des Landeshaushaltes bei der „Express S-Bahn“-Variante ist sogar ohne den GVFG-Zuschuss geringer als bei der Realisierung des Münchner Transrapids. Auch für die öffentlichen Haushalte hätte die Transrapid-Variante eine deutlich stärke finanzielle Belastung (Mehrbelastung der öffentlichen Haushalte von ca. Eur 500 Mio.) bedeutet.

 

Selbstdarsteller unerwünscht… 26. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 9:25

http://www.tagesschau.de/inland/metzger32.html

Konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen… Was nun? Die Gründung der „Oswald-Partei“?

 

Es fällt mir so schwer… 24. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 2:26

… gegen das Olympia Boykott zu sein.

Amnesty International sprach ja sich laut taz aus folgenden Gründen gegen ein Boykott aus:

„Amnesty sei weiter gegen einen Olympia-Boykott, weil die Spiele die Chance böten, dass China größere Schritte in diese Richtung gehe. (…) Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe sich 2001 bei der Vergabe der Sommerspiele offenbar vor allem auf das „Prinzip Hoffnung“ und auf die Zusagen Chinas zur Verbesserung der Menschenrechte verlassen. „Es gibt aber keinen Automatismus – das hat spätestens die Entwicklung in Tibet gezeigt.“

Pleiter (China Experte/Amnesty Int.) hält neben einem ernsthaften Dialog mit China auch politischen Druck für notwendig, um das Land zu Veränderungen zu bewegen. Der politische Spielraum, den auch das IOC habe, sei bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Spiele seien ein nationales Projekt. „Die chinesische Regierung hat gar keine andere Wahl, als die Spiele zu einem Erfolg zu machen. Das eröffnet Einflussmöglichkeiten, die aber auch genutzt werden müssen.“ Das IOC müsse jetzt die Forderungen nach Entsendung unabhängiger Beobachter nach Tibet übernehmen und sich auch für die Freilassung inhaftierter Olympia-Kritiker in China einsetzen.“

Das klingt vernünftig und logisch. Aber der Gedanke, dass fröhlich ein sehr großes Fest gefeiert wird und munter in China rumgeturnt wird, während die Menschenrechte mit Füßen getreten werden – dass mit anderen Worten gute Mine zum bösen Spiel gemacht wird – der graut mir schon jetzt. Deshalb kann ich die DemonstrantInnen, die heute die Zeremonie der Entzündung der olympischen Fackel störten, sehr gut verstehen.

Andererseits muss man in dem Fall vielleicht einfach seine Wut und seinen Wunsch nach einem symbolischen Boykott zugunsten einer nachhaltig effektiveren Variante zurückstellen.

 

Friede, Freude, Eierkuchen – Frohe Ostern! 23. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 12:16
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Alle Jahre wieder gibt es inzwischen die „Ostermärsche“. Neben Krieg und Frieden, insbesondere in Bezug auf die Situation in Tibet oder den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ sind auch Themen wie die Gefahr durch Atomwaffen und -lager, Rüstung und Waffenhandel oder auch der Kampf für Menschen- und BürgerInnenrechte im Fokus der DemonstrantInnen. An Ostern soll darauf hingewiesen werden, dass Gewaltspiralen durchbrochen werden müssen und Gewalt und Repression stets zu Gegengewalt führen. Nicht eigene militärische Aufrüstung sondern ein ziviles Europa in fairer Kooperation mit den Ländern des Südens und der islamisch-arabischen Welt wäre die adäquate Antwort auf die militärische globale Machtpolitik, ist beispielsweise auf der Seite des Netzwerks Friedenskooperative zu lesen. Auch deshalb wenden sich Friedensgruppen gegen den Umbau der Bundeswehr zur Interventionsarmee.
Ich persönlich genieße heute diesen Tag mit meiner Familie zusammen. Für alle, die wie ich ein ausgiebiges Osterfrühstück gemacht haben, gilt am Tag, an dem die Eier Hochkonjunktur haben: Kein Ei mit der 3! Auf dem Ei drauf, verrät die abgedruckte Zahl, wo das Osterei herkommt – im besten Fall ist eine 0 zu lesen: Dann lebt die Produzentin in Freilandhaltung und bekommt Futter aus biologischem Anbau. 3 bedeutet Käfighaltung – die Eier kommen von Hühnern, die ihr Leben lang auf einer Fläche, die etwa 88% eines DIN A4 Blattes beträgt, ohne natürliches Sonnenlicht verbringen. Grauslige Lebensbedingungen also… Die paar Cent mehr sind es definitiv wert.
Jetzt wünsche ich aber allen noch einen schönen Tag und auf dass der Osterhase fleißig ist!
osterhase.jpg
 

Heute ist Weltwassertag! 22. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 9:33
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Beim Thema Wasser wird zunächst immer an Knappheit gedacht und im nächsten Atemzug damit bestimmt auch an betroffene Entwicklungsländer. Ein sehr guter Artikel von Kathrin Henneberger, der sich damit befasst, ist auf folgender Seite zu lesen: http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/show/419484.htm

Was weniger bekannt ist: Auch in unseren Gefilden ist die Wasserqualität zusehends bedenklicher. Grund dafür sind Hormone und Medikamente, die über unsere Ausscheidungen ins Grundwasser gelangen und in den Klärwerken nicht oder nicht vollständig herausgefiltert werden können. Beispiel: Eine Reihe von Substanzen, die im Trink und Rohwasser vorkommen können, haben Wirkungen, die denen weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) entsprechen. In vielen Flüssen werden deswegen zunehmend weibliche Fische geboren (In der Berliner Havel leben bereits ca. 70 Prozent weibliche Fische).

Östrogene, cholesterinhemmende Mittel, Antibiotika und Asbest werden von den Untersuchungsmethoden nach der deutschen Trinkwasserverordnung nicht erfaßt, und natürlich gibt es auch keine entsprechenden Filter. Der Umbau der Filtersysteme scheint auch noch in weiter Ferne zu liegen, solange PolitikerInnen am Hebel sitzen, die diese wichtige Sache schlicht als zu teuer und deshalb nicht machbar befinden. Bis sich dieser Stand verändert, sind private Filter scheinbar die einzige Lösungsmöglichkeit.

Mehr zum Thema ist im Artikel Wasser ist Leben von Barbara Simonsohn zu lesen.

 

Jetzt bin ich mit dabei… 21. März 2008

Gespeichert unter: Einträge — sabineponath @ 12:34

… in der „Blogger-Community“… Werd noch ein bisschen Zeit brauchen, mich hier zurecht zu finden – aber ich freu mich jetzt schon!